ach ja, stuttgart.

stuttgart. zum zweiten mal in meinem leben bei vollem bewußtsein in stuttgart gewesen, offenbar bisher nicht viel verpaßt. samstag hätte ich die möglichkeit dazu gehabt, aber, hey, ich war ja da! enttäuschende besucherzahl, inhaltlich umso schicker (der komparativ da vorn stört mich nun zwar ein wenig, aber –).
festgestellt, daß ich mir weblogger erschreckend oft ganz genau so vorstelle, wie sie dann auch in wirklichkeit sind. insgesamt dann doch teilweise positiv, teilweise negativ, größtenteils aber nicht mal so richtig überrascht gewesen. statt dessen zuviel über raum-namen in bayrischen kneipen, sich prügelnde kellnerinnen und vor allem über meine außenwirkung nachgedacht (anstatt mal selbst eine zu erzeugen) – aus unangebrachter demut schüchternheit denkschleife nicht hinreichend schnell rausgekommen und die blogger-halbgötter lieber den ganzen abend angestarrt und aus versehen in höflichkeitslächen verfallen anstatt … naja.
"eingegrenzt".
gegen halb drei auf der heimfahrt den beschluß gefaßt, markanter werden zu wollen, den beschluß am nächsten morgen aber wieder vergessen gehabt. manchmal wäre ich ja gern unkomplizierter. ja, nächstes mal dann, wenn ich das mit der akklimatisierung besser im griff habe.

"gerne wieder!"

[ kontext: 1 · 2 · 3 · 4 · 5 ]

 

// !