we've got a war to fight

wochenendnachts, kurz vor drei, licht aus, kerze an, fenster auf. "roads". draußen dem wind zusehen, drinnen dem fernseher mit der portishead-dvd, als einzige lichtquelle im raum, neben der kerze. gänsehaut immer wieder am song-anfang, wenn das publikum sich bejubelt, weil es den song erkannt hat. dabei lächeln, weil man stolz auf sich ist, weil man den sinn erkannt hat. kaffee und zartbitterschokolade. die welt kann manchmal so schön sein.

 

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