(eine große neudefiniton mit mais, lauch und extra käse, bitte)

und immer wieder dieser selbstzweifel in jeder noch so dämlichen situation. bei der falschen richtigen musik, im gespräch mit den richtigen falschen menschen, oder auch beim morgens allein auf dem balkon der welt zusehen. kann man das abschalten? eine meta-ebene höher reiben sich die hirnzellen die nichtexistenten händchen und freuen sich schonmal vor – der diskurs über die eigenenschaften kann beginnen. danke, heute nicht. irgendwann vorhin dann auf den trichter (sagt man das heute noch? oder ist das eighties?) gekommen, daß ich selbstzweifel mit reflexionsfähigkeit verwechselt habe (nicht immer, aber oft genug). telekolleg 1, happy laune durch zielgerichtete interpretation und pragmatische herangehensweise ("wie fängt ein mathematiker einen löwen?", anyone?). ich bin ein held. und kann jetzt erstmal beruhigt einschlafen. träumen ist ja auch eine art von selbstreflexion.

 

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