ungewohnt

dieses eigenartig seltene gefühl des freuens über ein freuen. latent egoistische anteilnahme gewissermaßen, unterbewußt schenken geben um nehmen zu können dürfen. nicht die schlechteste der möglichen absichten, und wahrscheinlich ja auch nur aus unangebrachtem selbstrechtfertigungsanlaß heraus zusammenfabuliert. trotzdem: das funkeln in den augen, das man mangels webcam und aufgrund 180 kilometer durchmessender lokalisationsunschärfe nur (nur?) aus formulierungen und dem klang der buchstaben in diesem kleinen fenster herauszieht. wenn die vielen kleinen bits wüßten, wie dankbar ich ihnen manchmal bin. huch und großartig, fast gleichzeitig.

 

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