mußte überhaupt gar nicht mal gesagt werden, aber ich tu's trotzdem. unsortiert.

boytronics "luna square" wiederentdeckt. für tageslicht und dämmerungen (für die nächte sind weiterhin porn sword tobacco, tigrics, polygon, apoptose und shine zuständig – naja, und david darling meinetwegen noch). wenn ich mal groß bin, mach' ich da eine clashige (electro-, nicht the~) version draus. charmepotential, die lolita unter den neologismen für understatement-seelenverwandtschafts-bastarde. ride to the white zone, follow the stairs – i'll wait for you at luna square. schlimm. neologishmodocommunicadon't. don't.

[notiz an mich selbst: bei gelegenheit mal die kryptik-sache aus dem zweck-rampenlicht zurück in die grund-abstellkammer verfrachten. man kommt sich ja vor wie ein größenwahnsinniger gedichtschreibender 17jähriger, wenn erstmal interpretationsansätze, verschwörungstheorien oder diddl-grußkarten per mail ankommen.]

neue erfahrung heute (aus der reihe "man lernt nie! aus!"): gerade noch dem drang widerstehen können, um acht uhr früh bei den nachbarn zu klingeln und mit sätzen wie "geht's nicht ein klein wenig leiser?" oder "kinners, feiert eure parties doch bitte nachts, wie normale studenten auch." die rolle des kleingeists zu spielen. statt dessen haltung bewahrt, zu den schlafklamotten schuhe angezogen und in der apotheke ohropax besorgt. (zwei fliegen, jetzt einklappig ermordet: optische verstörung im öffentlichen raum erzeugt (provinzrevoluzzer, ich!) und danach endlich schlafen gekonnt.)

"nicht durch die schuld der sterne, lieber brutus, durch eigne schuld nur sind wir schwächlinge."

rufus wainwright auf einem weißen hasen sitzend zum frühstück. "maximo spark" als begriff im kopf, von dem ich nicht weiß, wie er dort hinkam. den plan gefaßt, ayurveda und fengshui (ohne pilze, extra scharf) mal irgendwo im internet einführen zu müssen.

(und wieder so ein tagebuchartiger eintrag, für den ich mich in drei minuten hassen werde.)

energie!

 

// !