song des tages (ach was, mindestens der woche):

editors – munich.

laut hören. fühlt sich an wie (wohlgemerkt: nicht "klingt wie"!) eine mischung aus interpol und snow patrol. seit langem mal wieder ein song, bei dem man spürt, wie er gemeint ist (und es aber noch nicht so recht in worte fassen kann). wie ein kind, das vor etwas großem steht. man ist sich bewußt, gerade etwas tolles zu sehen, weiß aber eigentlich gar nicht, wieso genau. das versteht man immer erst hinterher.

[leider noch keine brauchbare legale downloadquelle gefunden, daher bitte durch die flash-wüste auf der band-website kämpfen (main site – music – listen to clips), um sich einen kurzen auszug anzuhören, der genau dann aufhört, wenn’s spannend wird. oder einfach die aktuelle spex kaufen und auf der heft-cd bis zu track 4 skippen. ist einfacher, und es gibt noch 11 andere tracks – u.a. death from above 1979, the robocop kraus und roisin murphy – und ein magazin dazu.]

[oha. herr waldar war natürlich mal wieder früher dran mit der entdeckung. aber der ist ja auch blogger, der ..]

 

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