der hausmeister erzählt von ca. zehn (in worten: 10) am wochenende hier und nebenan im haus eingezogenen "norwegischen stewardessen", die sich hier "ein paar wohnungen teilen" und "deutsch lernen" sollen (aus welchem grund auch immer), wenn sie gerade nicht mit norwegian air shuttle in der weltgeschichte unterwegs sind.
seit vorhin also bemüht unverkrampfte rechercheversuche meinerseits, ob die durchschnittliche "flugbegleiterin aus norwegen" nun eher der variante "blondes bikinimodel aus schweden" oder dem anderen extrem "ringerin mit oberlippenbart aus der ukraine" entspricht (diese stereotype wurden ihnen präsentiert von "weltbild light"). dabei trotz weitgehend erfolgter berlinsozialisation ein wenig so gefühlt wie der dorfdepp in städter-besuchs-erwartung – oder wie im zoo auf der bescheuerten seite des gitters, nämlich davor. recherche daraufhin sofort eingestellt und für morgen das eher klassische herumlungern in treppenhaus und hof eingeplant. (wo waren noch gleich meine detektiv-gimmicks aus yps-zeiten?)

 

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