ich bin mein ex.

der unterschied zwischen your und our ist nur ein why weniger. es genügt zu wissen, daß es den rausch als solchen gibt, und welche verschiedenen arten, und wie sie alle funktionieren bei diesem kopfwetter derzeit: das ganze rumvögeln und das noch gleichzeitige drübernachdenken (nicht: reflektieren) und dabei die erkenntnis, daß liebe dem im weg steht, daß dedication da stört, daß hingabe an die sache, an den moment, an das situative passieren muß und nicht an das ziel respektive den zweck – sinn der nacht ist dunkelheit, nicht dämmerung.

die lächerlichen verrenkungen, die man so im leben macht, sind nie resultat des staunens darüber, daß man lebt. man vergißt dieses staunen, diese begeisterungsfähigkeit und das wundern. mehr lässigkeit heißt eben auch: lachend untergehen. keine angst haben: weil man nicht mehr weiß, was angst ist. füreinander da sein, sich festhalten und erleben, teil der guten sein, vermissen/vermessen: ein rausch sollte das sein, immer mehr und immer wieder. wunderkerzen und lautstärkeregler.

(absolut und giganten.)

 

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