und dann:

kippt’s.

klammerauf – die ganze versuchsanordnung – weil man sich bei der abschätzung der resonanzfrequenz doch ein wenig übernommen hatte, übermütig wurde in sachen –oho!- reflexion, also der kognitiven. beim rantasten. und so oder so (gehören ja immer zwei dazu, sogar in englischer aussprache): der "resonanzkatastrophe" ist’s halt egal, aus wie vielen überlagerten schwingungen sie das system an die grenze gebracht hat. selbstwahrnehmung als konstruktive interferenz, und knappmanisches lachen angesichts all der semantischen parallelen, wie immer schon, und: wie man sich danach bei taktiken und kognitiver dissonanz ertappt, bei rechtfertigung in alle drei richtungen, und beim reboot und beim vor allem viel genaueren justieren der parameter, bei strategien gegen die welt und gegen sich selbst. und wie unwissenschaftlich einem das alles vorkommt, zuerst, bevor man endlich bemerkt, dass routine und gefühl und subtext nicht per se unwissenschaftlich sind, sondern next level shit, also geradezu hochprofessionell und elegant in der ganzen subtilität. wie autofahrenkönnen. dass die verkopfung zu verherzung führt und eigentlich längst voraussetzung war und ist. hilft dann auch nicht weiter bei der überlegung, wie’s weitergeht mit dem peer review, aber for what it’s worth: aha, so ist das also, und so war das also. fuck, i need a brake. klammerzu.

 

// !