mangold-lasagne mit tomaten und käsesauce

ach, leute ... ihr schreibt alle soviel wahres, schönes, wunderbares, bewegendes, trauriges, nachdenklich machendes, interessantes, wertvolles – wie soll ich mit meiner kleingeistigen frustscheiße da mithalten? nein, ich weiß: muß ich ja gar nicht. verlangt ja keiner. nie "verlangt" jemand was. im leben. in meinem bisher jedenfalls. vielleicht war das ja auch der große fehler.

fräulein meier, streichen sie das "vielleicht" im letzten satz. und stellen sie ihn dann wieder so um, daß er grammatikalisch korrekt ist.

nein, dieser ganze nicht-druck übt wahrscheinlich viel mehr druck aus, als man sich vorstellen kann. sätze wie "na und wenn schon, ist doch nicht schlimm" mögen zwar irgendwo korrekt sein und führen zu einem angenehm faul lebbaren leben, aber helfen tun sie nicht. helfen könnte nur ich mir selbst. und dazu bin ich mit meinen steinalten fast 27 jahren schon fast zu faul, zu träge, zu egoistisch und zu einzelkindisch erzogen, fürchte ich.

aber auf das "fast" hoffe ich dann doch wieder irgendwie.

 

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