flashmobs

und kaum ist ein hype noch nicht mal richtig hierzulande angekommen, schon hat man das gefühl, man hätte ihn verpaßt – jedenfalls die phase, in der er noch hip war.
man mag sich ja auch schon gar nicht mehr für eine bestimmte musikrichtung entscheiden, aus angst davor, sie könnte schon zu vielen leuten gefallen (zu vielen doofen leuten womöglich noch).

früher, als man noch jung war, nein, als man sich noch nicht alt fühlte (schließlich ist man jung immer noch irgendwie, man liest immerhin brav seinen stuckrad-barre) nannte man das wohl vorsicht. heute ist man ehrlich, sagt feigheit dazu und fühlt sich mies dabei.

 

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