ein tag ohne lächeln ist ein verlorener tag

.. hat mir irgendein bibelkreis in der grundschule mal beibringen wollen, aber man ist ja nicht mehr in der grundschule und hat im zarten alter von 27 jahren mittlerweile doch mal die lebensweisheiten, die man so mit sich rumschleppt, den tatsächlichen gegebenheiten angepaßt ("ein jahr ohne lächeln ist ein okayes jahr"). umso beeindruckender, weil unerwarteter (je unwahrscheinlicher ein signal/symbol, desto höher der informationsgehalt, etc pp, informationstheorie grundstudium) dann die momente, in denen das lächeln auftritt.

wie z.b. heute, als ich das "ältere ehepaar" [tm] sah, das händchenhaltend wie teenies mir entgegenkam, mich (mich!) anlächelte (anlächelte!) und mir per blick mitzuteilen versuchte, daß das leben gar nicht so scheiße ist, wie ich vermutlich den eindruck erweckte es zu sehen. ich hab' wirklich versucht es zu vermeiden, aber es ging nicht anders – ich mußte auch lächeln.

aber der wille zählt. auf beiden seiten.

 

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