fanpost

jedenfalls: "kann es sein, daß du dich lächerlich machst auf argh.de? (...) deine freunde schreiben mich schon an, was du für eine scheiße von dir gibst." – klar kann das sein, und wo auch sonst, wenn nicht hier!? aber da fragt man sich doch, was das für leute sind, die sich hinter meinem rücken als meine "freunde" ausgeben. idiotenpack, dämliches. fanpost aktuell – ich komm' mir schon vor wie in der bäckerblume oder der apotheken-umschau. psychohygienische gründe, die zu posting #461 führten, und karmahygienische, die zur löschung desselben führten. nichts weiter.

[ frank l. | 2003-02-20 | 01:50 | # ]

eigentlich ...

würd' ich ganz gern noch ein bißchen gackern, bevor es hier irgendwann richtig weitergeht.

[ frank l. | 2003-02-20 | 00:21 | # ]

bei google (bzw auf dem newsserver) nachsehen, wie ..

bei google (bzw auf dem newsserver) nachsehen, wie man noch gleich diese eine bestimmte cd fand, damals.

[ frank l. | 2003-02-19 | 19:41 | # ]

"no matter what anybody tells you, words and ideas can change the world."

movie still: dead poets society

[ frank l. | 2003-02-19 | 04:10 | # ]

äpfel schälen, mist erzählen, tiere quälen, ...

vampire (200g)
eiersalat
roggenbrötchen (4 stück)
1 flasche sekt
fleischsalat
orangensaft

[ frank l. | 2003-02-18 | 23:45 | # ]

my other penis is a vagina

ja, und nochmals jawollja.

[ frank l. | 2003-02-18 | 02:51 | # ]

das wort "dada"

eine nicht-gebrauchs-anweisung.

[ frank l. | 2003-02-18 | 00:36 | # ]

"..., sagte der alte mann und fand es angesichts seines alters nicht angebracht nachzudenken, ob er glücklich war."

blödes gedicht, aber diese eine zeile fand ich doch recht nett.

[ frank l. | 2003-02-17 | 23:46 | # ]

eine woche lang mußten die finalisten hart arbeiten, um die titel für die platte "united" einzusingen. macher dieter bohlen hat wieder einmal vorher gewußt, daß die scheibe einschlägt. (zitat rtl, beitrag bei exclusiv, afair)

eine woche lang
täglich zwei bis drei stunden, vier tage lang.

mußten die finalisten hart arbeiten
der privat-koch durfte nicht ins studio mitkommen.

um die titel für die platte "united" einzusingen.
damit der tontechniker die stimmen geradebiegen konnte und die stars nebenher in die kamera grinsen durften.

macher dieter bohlen
der kerl, mit dessen namen sich bei bertelsmann eh alles verkauft.

hat wieder einmal vorher gewußt,
hat er natürlich nicht, aber hinterher kann man's ja behaupten.

daß die scheibe einschlägt.
wir versuchen uns mal an hippem jugendsprech, das leider so klingt, als wären wir in den 80ern stehengeblieben.

[ frank l. | 2003-02-17 | 03:00 | # ]

beim tippen auf dem notebook einen rhythmus entwic ..

beim tippen auf dem notebook einen rhythmus entwickeln und dabei das "büro, büro" -theme pfeifen.

[ frank l. | 2003-02-17 | 02:49 | # ]

begeben sie sich direkt dorthin

ob es wohl leute gibt, die sich zur euro-einführung auch eine monopoly-neuauflage gekauft haben? "gehen sie nicht über los, ziehen sie keine 2000 euro ein"? hmm. klingt irgendwie scheiße.

ich bin wohl auch schon im "früher war alles besser" -alter.

[ frank l. | 2003-02-17 | 00:46 | # ]

das große finale

"wenn man mir einen wunsch gewähren würde, dann möchte ich den moment erkennen können, an dem endgültig schluß ist. das große finale. das letzte mal in helens wohnung, so daß ich mir den augenblick in aller deutlichkeit hätte einprägen können. unseren allerletzten kuß, als wir einen sinnlosen brückenschlag versuchten. und ich wurde vor hoffnung beinahe verrückt. ich war so dumm zu glauben, daß dieser epilog einen neuanfang bedeutet.
ich widmete diesem letzten moment vollkommenen glücks nicht die gebotene aufmerksamkeit, weil ich ihn als verheißung für die zukunft verstand. ich ordnete ihn in meinen erinnerungen falsch ab. und heute gelingt es mir nicht mehr, die tragik diese augenblicks zu erfassen. ihn in meinen inneren katalog einzuordnen. wie ein gutes buch, einen film, einen geruch, eine kindheitserinnerung. so erscheint mir das bild unseres zusammenseins immer noch unvollkommen. als wäre die sache noch nicht wirklich an ihrem ende angekommen."

[ jörn leogrande ]
[ "jenseits der feinde, nahe dem meer" ]

genug selbstmitleid. es gibt auch dinge und vor allem verhaltensweisen, die es einem erleichtern, mit sachen abzuschließen. scheiß auf das große finale, scheiß auf den letzten wunsch.

"we are the lost ones, in the company of bright angels".

jetzt geh' ich noch ein wenig geschirr zerdeppern, und morgen beginnt dann der rest meines lebens. punkt. für die letzten paar weinerlichen tage entschuldige ich mich schonmal bei meinem geschätzten publikum.

obwohl, ... nee. doch nicht.

[ frank l. | 2003-02-16 | 17:17 | # ]

... wie fahrradfahren auf einer eisfläche. entwede ..

... wie fahrradfahren auf einer eisfläche. entweder langsam, mit hohem risiko zu stürzen, aber es tut weniger weh – oder schnell fahren, geringes sturzrisiko, aber wenn, dann ab ins krankenhaus.

[ frank l. | 2003-02-14 | 16:06 | # ]

 

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