hamster dance, revisited

"each voice was controlled by two hamsters: one that was responsible for adjusting the rhythmic qualities of the melody and another that modified the note sequence. with all of these elements in combination, an output was produced with very musical qualities. (...) i would like to thank the hamsters: lollipapa, lollimama, minimama, bighead, minoru, yoshimi, and gary for being so cooperative throughout the process."

intelligent midi sequencing with hamster control.

[ frank l. | 2004-02-21 | 03:23 | # ]

freethepresses & bugmenot – "avoid news site ..

freethepresses & bugmenot – "avoid news site registration". hat was.

[ frank l. | 2004-02-21 | 03:19 | # ]

{strg+tab, ende} * opentabs.count ..

{strg+tab, ende} * opentabs.count

[ frank l. | 2004-02-21 | 03:13 | # ]

aus der reihe "alpträume, die ich eigentlich nie hatte, aber trotzdem schon lang angst davor":

ein regal, nein, eine regalwand, nein, eine ganze zimmerwand, ach was, jedes freie fleckchen wand eines zimmers mit aktenordnern bepflastern, auf deren rücken immer wieder nur "akten" steht. akten akten akten. handschriftlich. schreibschrift. ich wache auf, als ich eine ganz bestimmte rechnung aus dem jahr 1986 suche.

[ frank l. | 2004-02-17 | 03:44 | # ]

heute

die zeitschriftenkategorien in der bahnhofsbuchhandlung erstmals bewußt wahrgenommen: computer – foto/video – haustiere – frauen.
entgegen der erwartung in der letztgenannten kategorie aber doch keine anleitungen zu (oder gar testberichte über) ~, sondern nur klatschblätter für ~, gefunden.

[ frank l. | 2004-02-17 | 03:36 | # ]

30. dezember 1780

"nun muß ich schließen, denn ich muß über hals und kopf schreiben – komponiert ist schon alles – aber geschrieben noch nicht."

[ frank l. | 2004-02-17 | 03:13 | # ]

ab jetzt auch hier: kommerz!

verehrtes publikum.

mit gültigkeit des heutigen tages geht argh.de unter die amazon-link-spammer. aus kostengründen sehen wir allerdings von dem aufwand ab, unter hunderten von domainnamen tausende von suchbegriffen, die mit der entsprechenden amazon-affiliate-id versehen sind, unter's volk bzw unter google zu streuen. ja, zugegebenermaßen auch aus faulheit. sie aber, hochverehrte leser, könnten ruhig auch mal was tun für ihr mein geld. argh.de hiermit proudly presents: das aadiyap (amazon-affiliate-doityourself-argh.de-programm, lies: "aa-di-japp"). oder, weniger zungenverknotend und besser merkbar: argh!azon.

anstatt mir in meiner rolle als opinion leader nun also die arbeit zu machen, über langwierige und kostspielige empirische untersuchungen herauszufinden, für welche artikel die werbung bei ihnen, geschätztes publikum, am besten ankommt – und da ich auf sie als zugehörige der gruppe der überdurchschnittlich intelligenten personen vertraue – vereinfachen wir die sache doch erheblich: sie generieren sich die links zu amazon einfach selbst. der vorteil liegt auf der hand: argh.de kann sich dank der neuen einnahmen bald frische wäsche und eine neue zahnbürste leisten, amazon.de wird nicht mehr unermeßlich -sondern nur noch ermeßlich- reich, und sie haben bei der ganzen sache ein noch reineres gewissen, weil sie sich sicher sein können, etwas gutes für einen faulen studenten die menschheit getan zu haben, anstatt es einer anonymen, gesichts- und herzlosen firma .. okay, schon gut.

langer sermon, kurzer sinn: bevor sie sich das nächste mal (und überhaupt jemals wieder) dinge bei amazon bestellen, probieren sie doch einfach mal vorher diesen link hier aus (ab sofort auch rechts oben in der sidebar zu finden). keine angst, tut nicht weh, sondern generiert nur einen neuen link zu amazon, über den die nachfolgende bestellung abzuwickeln ich meinem publikum ewig fast ewig, naja, doch ziemlich doll dankbar wäre. sollten die innerhalb der nächsten monate auf diese weise erwirtschafteten erträge über dem gegenwert einer durchschnittlichen nudelsuppe liegen, werde ich es sie natürlich wissen lassen, bevor eine reinvestition in dem fortbetrieb dieser webseite dienliche dinge erfolgt.

ja, und ab morgen duz' ich euch wieder.

[ frank l. | 2004-02-17 | 03:10 | # ]

in jener nacht

samstag, valentinstag. nein, keine panik, meine herren, – schon vorbei. nächstes jahr wieder.

freitag darüber nachgedacht, daß 2004 wohl das erste jahr sein dürfte, in dem mir auch nach angestrengtem nachdenken keine person eingefallen ist, die zielobjekt meiner bewunderung und somit einer valentinsaufmerksamkeit sein könnte. in allen jahren davor: große auswahl, genug damen zum verlieben anschmachten, und die entscheidung, welche damen die anonymen "praise you, goddess!"-botschaften, pralinen-jahresabos oder einladungen zum essen bekamen, war doch meist finanziell mitbeeinflußt, seit die post das porto jährlich regelmäßig erhöht hatte. gut, ich wollte es ja nicht anders – ich beschwere mich ja auch nicht mal. aber es fühlt sich zumindest seltsam an, wenn da nicht mal irgendjemand existiert, von dem man "die telefonnummer rausbekommen" möchte oder wo beim initialen ansprechen die knie weich werden.

[ja, verlieben tu' ich mich nach möglichkeit täglich neu. das ist dann aber eher eine sache der konstruierten lebensfreude bzw persönliche terminologie. "hui, tolles lächeln!", detailverliebtheit – täglich. "willst du mit mir gehen?"-ankreuzcoupons? keine mehr.]

samstag dann die ganzen grübeleien verworfen und versucht, rational an die sache ranzugehen. will ich herzschmerz? will ich nicht. habe ich mir das alles so ausgesucht? ja, habe ich. was stört mich also? nur, daß es eine ungewohnte situation ist. fühlt sich so verdammt langweilig erwachsen an, so enttäuschend nüchtern, so platt. ich vermisse meine begeisterungsfähigkeit, mein aufgehen in einer sache, meine hingabe.

konsequenz daraus? erstmal schlecht schlafen und mist träumen, dann aufwachen und als erste amtshandlung am sonntag den gedanken "also – mädels, strengt euch mal ein bißchen mehr an. daß euch das nicht nochmal passiert!" nicht mehr aus dem kopf bekommen. zufrieden sein. wenn das ego schon verrückt spielen muß, dann doch bitte wenigstens wegen überfunktionalität. wochenende gerettet.

[ frank l. | 2004-02-16 | 03:57 | # ]

neu und adorabel

einsohne punktdemokratie & alltag.

[ frank l. | 2004-02-16 | 03:55 | # ]

sie stellte fest, daß sie keinen liebeskummer mehr ..

sie stellte fest, daß sie keinen liebeskummer mehr spürte, und tröstete sich sofort mit diätschokolade.

[ frank l. | 2004-02-14 | 02:55 | # ]

"met in person" -vs- "met in real life" ..

"met in person"

-vs-

"met in real life"

[ frank l. | 2004-02-14 | 02:54 | # ]

"und bitte tippen sie leserlich!"

screenshot web-umfrage

(aus einer nicht näher genannt werden wollenden online-umfrage.)

[ frank l. | 2004-02-14 | 02:52 | # ]

ich mochte an ihr nicht, daß ich sie nicht leiden ..

ich mochte an ihr nicht, daß ich sie nicht leiden konnte.

[ frank l. | 2004-02-13 | 01:42 | # ]

 

// !