just for the record / die tradition ruft

sich an silvester immer noch schnell mit sich selbst streiten und schluß machen, dann wird der neujahrs-versöhnungssex besser: hoffe ich zumindest jedes jahr wieder.

(file under "fick' dich, 2005" oder meinetwegen auch "prost, throbbing gristle ruft".)

[ frank l. | 2005-12-31 | 16:59 | # ]

verleser des tages

"er erlitt eine juristische schlampe."

[ frank l. | 2005-12-21 | 14:06 | # ]

bundesliga im tv

irgendwie so niedlich bezeichnend für diesen ganzen medien-, ausstrahlungs-, rechte-, pokertm-, fußball-quatsch, daß die eigentliche nachricht an der meldung zu sein scheint, wer die exklusivrechte für die bundesliga-ausstrahlung jetzt nicht bekommen wird. nämlich premiere. wer sie bekommen hat, nämlich ismirschnurz, ist drittrangig. und daß jetzt auf so einer halb-meta-ebene viel mehr darüber berichtet und diskutiert werden wird, in den nächsten tagen, daß das die eigentliche sensation sei, und daß die dfl ein herz für die fans gehabt hätte, und deutschland einig fußballland wird sich morgen auf der bild-titelseite wiederfinden, und "yeah, gerechtigkeit, baby!" ausstrahlen, auf dem weg zur arbeit. so kurz vor weihnachten. dieses gewerkschaftige am fußball. irritierend, weiterhin und immer wieder. aber wahrscheinlich ganz gut, so taktisch, fürchte ich. so kurz vor weihnachten eben.

[ frank l. | 2005-12-21 | 12:46 | # ]

bruce dickinson, again

"if you're gonna die, die with your boots on".

und vielleicht muß man ja wirklich erst 30 werden, um iron maiden auf einem un-ironischen level – nun ja, nicht gerade toll zu finden, aber – zu schätzen. diese manowaresken (und auf einmal klingt dieses wort fast russisch) lyrics, die man mit 15 mitgegröhlt, mit 18 bescheuert gefunden und ab 21 (wo man dann auch alle "eddie"-shirts eingemottet hatte) praktisch ignoriert hatte, – sowas muß erst wieder von electropunks gecovert werden, damit man drüber nachdenkt. schade, eigentlich, aber auch irgendwie richtig so.

[ frank l. | 2005-12-21 | 11:35 | # ]

(paß' auf dich auf.)

das kleine mädchen tanzt. ausgelassen und euphorisch. wie kleine mädchen, die denken, sie hätten gute laune, eben so tanzen. ich sehe sie zufällig von weitem, beobachte sie ein bißchen, und muß mich zum lächeln zwingen. ich kenne sie seit einem halben jahr, sie gehört zu den durchaus abzählbaren menschen in meinem umfeld, mit denen mich etwas verbindet, was über das identische hobby (oder dergleichen) hinausgeht, – ohne es genauer definieren zu können. aber seelenverwandtschaften bedingen ja auch nicht unbedingt immer eine gleichphasigkeit. lächelndes tanzen, tanzendes lächeln bei ihr, schwermut bei mir, weil ich ihr erklären könnte, warum sie lächelt. wie sie tickt. wie es ihr geht, hinter dem lächeln und dem übermut. ich müßte es nicht einmal, sie weiß es sicher selbst, aber der selbstschutz schlägt ja doch so schnell in selbsttäuschung um. auch da erfahrung beiderseits.

sie wird nicht verstehen, warum mich ihre art traurig macht. warum mich ihr draufsein runterzieht, in erwartung und befürchtung einer selbsterkenntnis. bald ent-täuschung, ganz klassisch, so wie man den begriff im deutsch-grundkurs schonmal auseinandernehmen mußte. wenn ich andeutungen mache oder vorsichtig konkreter werde, fällt sie mir ins wort und beruhigt, beschwichtigt. ist meta-cool, weiß das natürlich alles und tut dabei so, als wäre es ihr auch bewußt. daß das nicht der fall ist, merken nicht nur seelenverwandte.

wenn sie das hier liest, wird sie genau jetzt merken, daß ich sie meine. und das ganze nochmal von vorn lesen und mir dann eine lange mail schreiben oder anrufen und dabei all die verhaltensmuster durchmachen, die ich von mir selbst noch kenne, und die sie im gleichen atemzug abstreitet wie auslebt. so einfach ist das nur nicht, das mit dem sich-nicht-sorgen, nicht nur wegen der seelenverwandtschaft, eben auch wegen genau dieser eigenen erfahrung. der fallschirmspringer, dessen schirm sich nicht öffnet, der dann aber 50cm über dem boden noch denkt: "na, das stückchen schaff' ich jetzt aber auch noch." – vielleicht eben ausnahmsweise mal nicht nur den moment betrachten, sondern sich als resultat sehen? und die konsequenzen ziehen, anstatt nur konsequent sein?

und sie wird weitertanzen und mich weiter traurig machen. aber wenn das die einzige möglichkeit sein sollte, ihr ihre eigene traurigkeit zu zeigen, – jederzeit und gern. anders geht's ja offenbar nicht. (life, love, adventures, – und noch so viel mehr.)

[ frank l. | 2005-12-20 | 18:14 | # ]

kuttner on ice, columbiahalle, 20051217 & david judson clemmons, knaack, 20051216

der kontrast, wieder, zwischen den großartigen wochenenden und dem normalen darauffolgenden montag: man kann eigentlich fast dazu übergehen, ein zurückliegendes wochenende nach der montagsstimmung zu bewerten – je mieser dann, desto besser war's. und ich fühle mich heute wirklich sehr scheiße, auf so vielen verschiedenen ebenen.

kuttner on ice bannerkuttner on ice, zum zweiten mal, in der columbiahalle. dreieinhalbtausend sehr unentspannte und sehr junge menschen (das mit der entspannung legte sich irgendwann im lauf des abends, das mit dem alter nur bedingt); vier bands auf der bühne (the good life, the coral, art brut und maximo park); eine herzzerreißend charmante festivalnamensgebende moderatorin; eine menge emo-streß und schulparty-atmosphäre drumrum und viel eigentlich-sollte-ich-ja-dringend-alkohol-trinken-stimmung; nora tschirner an den törntables; und, – ach. wie wunderbar, alles.

das beeindruckende an art brut ist ja, daß ich deren cd noch immer für langweilig halte. funktioniert bei mir einfach nicht. hat sie bisher nicht, wird sie nicht mehr. und dann stehen diese herrschaften da auf dieser nur ganz leicht zu groß geratenen bühne, und ich fühle mich wie im märz bei mando diao. nicht, was den musikstil angeht, aber mit dem gleichen "huch!"- bzw. "wow!"-effekt. ich will nie so alt werden, daß ich die begeisterungsfähigkeit für musik verliere, ganz egal, wie "erwachsen" man das dann nennt. in momenten wie diesen, wenn praktisch die gesamte columbiahalle ausflippt (übrigens ein begriff aus meiner jugend – wie nennt man das denn heutzutage? steil gehen? crazy tun? gaga sein?) fehlt nicht mehr viel zum crying in public, und eigentlich tut man's nur deswegen nicht, weil es nicht so richtig zur stimmung der musik paßt und es keiner verstehen würde, wenn man da heulend in der menge steht, nur weil man gerade so momentglücklich ist. das hebt man sich dann für den heimweg auf und die musik daheim und das zurückdenken an den samstag, von sonntag aus. wie bei mittelstufenparties eben.

maximo parkauch bei maximo park. die band zuerst nicht ganz so plötzlich auf der bühne wie art brut, zuerst noch mit ein klein wenig mittelbarkeit, aber spätestens nach zwei songs dann breites grinsen (statt glückseligem flennen), kollektivhüpfen und spontane anfälle von "ich mag ja auf einmal menschen, was ist denn mit mir los?". obwohl ich nicht mal in der ersten reihe vorn stand. aber bei denen wiederum funktioniert ja auch die platte (bei der ich es ja bis heute nicht ganz verkraftet habe – liebevoll gemeint -, daß sie bei warp erschienen ist). fünf schick-angezogene herren mit großartig sexiem british accent (bis hierhin noch kein unterschied zu art brut) und stylishem (aha!) schrammelrock, inklusive melodien (aha2!). indiepopmädchen ™ dieser welt bekommen ein eigenartiges leuchten in den augen, indiepopkerle vielleicht auch, und da maximo park im gegensatz zu den abertausend franzl ferdinands, die derzeit die musikwelt langweilen (oder mich zumindest), richtige songs schreiben können anstatt einfach "nur" rumzurocken, funktionieren sie bei mir auf einer ganz anderen ebene. die band ist gut, sie ist nicht nur gut drauf. sowas erleichtert einen ja geradezu heutzutage. daß es sowas eben doch noch gibt.

(the good life und the coral waren übrigens auch anwesend, auf dieser bühne, vorher. hatte man aber in diesem moment fast vollständig verdrängt, diesen gedanken. und das ist nicht mal so böse gemeint, wie's klingt.)

maximo parknebenschauplätze: ice für's publikum, und zwar in magnum-form für die vorderen reihen; nora tschirner (die wahrscheinlich einzige frau, die sogar in latzhose einfach atemberaubend gut aussieht) mit einer unerwartet guten musikauswahl (lang lebe electropop und kitschrock, baby!) für die party danach; und ich bin wirklich gespannt, wie oft ich noch die t-shirt-ausziehenden jungen und mädchen ertrage, ohne den song doof zu finden. klappt noch erstaunlich gut, kann aber auch an der dazu ausflippenden (da war es wieder, das wort ..) menge eigentlich viel zu junger menschen gelegen haben. alte säcke wie ich fühlen sich dann einfach so cozy.

kuttner on ice ab sofort also wohl regelmäßig – oder zumindest mehrfach und weiterhin -, das nächste mal wieder im märz, und das ist ja gar nicht mal eine so schlechte idee, wie all die kommerz-aufjauler und massenveranstaltungs-dooffinder schreien werden. darauf entgegnen dann nämlich die musikgutfinder: der eintrittspreis ist geradezu verdächtig niedrig, die bands geradezu verdächtig gut (spürt man ja sofort, wie sich solche lineups anfühlen, immer, von überladenen festivals bis zu der kleinen clubtour mit der band und den zwei local support heroes – ob da der veranstalter ein händchen für sowas hatte), die stimmung geradezu verdächtig angenehm. und ihr festivalhasser, ihr, es zwingt euch ja niemand. wenn jedenfalls das der böse kommerz sein soll, dann mag ich sowieso nie indie gewesen sein, dann fühle ich mich da nämlich ganz wohl.

und spätestens wenn man gegen ende des abends so aus den augenwinkeln, rechts neben der bühne, eine ganz vorsichtig lächelnde und eben dann doch erleichterte sarah kuttner stehen gesehen hat, die in solchen moment verdammt stolz auf sich sein kann, soll, muß – dann bemerkt man, daß es bei kuttner on ice eben nicht um ein festival, ein konzert, ein "event" geht. sondern um musik und deren wirkung. was ja schon ganz prinzipiell und ganz unabhängig vom genre eine wunderbare sache ist.

wie ja auch am abend davor bei david judson clemmons im knaack. identische wirkung wie beim ersten mal, trotz einem mit schlimmsten befürchtungen vollgeladenen kopf (den man ja immer nur dann hat, wenn man von einer sache viel hält und dann die befürchtung entsteht, man könnte sich jetzt dieses gefühl kaputtmachen – nostalgie pervers). und dann dieses kleine mädchen, das bei "to leave this room" so allein vor der bühne stand, so ganz ruhig, so ganz glücklich, so sehr zufrieden, so vollkommen artig und beeindruckt und still, und mit einer träne auf der wange. wenn's nicht so kitschig klingen würde, herrjeh. diese blicke auf bands, diese wirkung, diese auswirkungen eines richtigen songs, einer passenden/angebrachten musik, diese stimmungskonvergenzen, verdammtnochmal. und man steht daneben und ist sofort ganz fürchterlich "geistig verbunden". liebe auf den ersten blick, zur welt, zur situation, zur musik generell. immer wieder.

david judson clemmons jedenfalls, der entertainendste ("our cello player will smash his cello after the concert, because that's what real punk cello players do!") und lockerste aller melanchoholischen rockersäue. der musik macht, die es schafft, ähnlich wie godspeed you black emperor zu klingen, nur irgendwie girattiger und eben mit einer ganz eigenartigen "vollständigen" note.

"er wird eure herzen blutig massieren".

nicht nur er, der morrissey, oder er, der moneybrother, sondern eben er, david judson clemmons, nämlich auch. und vor allem er, der kuttner on ice festival, ganz genauso.

[ frank l. | 2005-12-19 | 14:07 | # ]

(achjeh.)

argh.de – top of the pops!

[ frank l. | 2005-12-19 | 12:24 | # ]

berlin am dienstag

es soll ja leute geben, die benjamin von stuckrad-barre nicht so recht mögen. diesem sachverhalt stehe ich ja doch eher indifferent gegenüber: so eine aktiv-ablehnende haltung ist es eigentlich nicht, eher so ein generelles unwohlsein. man könnte eigentlich sagen, daß ich eine stuckrad-barre-lesung jederzeit einem küblböck-konzert vorziehen würde, aber gegen heinz strunk (gestern abend übrigens virtuell-grandios vor kuttner on ice zu hören gewesen, wenn ich mich nicht täusche), max goldt oder horst evers hätte er natürlich keine chance. großes glück also: diese entscheidung stellt sich eigentlich gar nicht. daniel küblböck tritt hier in der großen stadt erst kurz nach weihnachten auf, und der heinzer oder max goldt sind in den nächsten tagen ebenfalls ausnahmsweise mal nicht angekündigt. man kann also nächsten dienstag durchaus mit halbgutem gewissen zur stuckrad-barreschen lesung (im postbahnhof) gehen und dabei noch die special guests markus kavka und jörg thadeusz bewundern. happy happy joy joy.

ich kann an dem abend leider nicht, ich lese selbst. was genau, weiß ich noch nicht mal, aber irgendwelche texte aus diesem kleinen weblog hier werden es wohl werden (mit klassisch froschig-zittriger stimme und schweißnassen händen meinerseits vorgetragen). zusammen mit den herren don dahlmann, parka lewis und bov bjerg (und so langsam drängt sich mir durchaus der eindruck auf, ich sollte mir auch mal so einen coolen künstlernamen zulegen), ab 21 uhr im laine-art, berlin-wedding. alleinstellungsmerkmale jener veranstaltung: bei uns bekommt man für ein fünftel des eintritts doch glatt 33% mehr lesende. außerdem: das laine-art ist kleiner als der postbahnhof, bei uns also eine viel kuschligere atmosphäre, fast garantiert.

[ übrigens gibt es gästelisten. zwei stück, wie das heutzutage so üblich ist – eine (liste a) für die, die nur auf einer liste stehen wollen, um cool zu sein, aber trotzdem eintritt zahlen möchten, dann aber garantiert reingelassen werden (wenn sie nicht gerade schon stockbesoffen ankommen oder daniel küblböck mitbringen). und eine klassische liste (liste b) für die wichtigen leute, die dann vor ihrem partner einen auf dicke hose machen können und als "+1" unter der überschrift "VIP" freien eintritt haben. die organisation dieser listen erfolgt bei uns so: einen eintrag auf liste a gibt's kostenlos, der eintrag auf liste b kostet pro person 3 günstige euro (solang der vorrat bzw. platz ausreicht). alle, die nicht auf einer liste stehen, zahlen die vollen 3 euro eintritt (außer sie heißen bzw. sind heinz strunk, horst evers oder meinetwegen sogar benjamin von stuckrad-barre – die bekämen freien eintritt, lege ich jetzt mal so fest). noch mehr details dazu hier drüben. ]

(ich verspreche, ich versuche es niemandem übel zu nehmen, wenn er lieber 15 euro für stuckrad-barre bezahlt. ich würde das ja beispielsweise so machen. aber das mag, in doppelter hinsicht, an mir liegen.)

[ frank l. | 2005-12-18 | 13:41 | # ]

sonntägliche samstagsnachwirkungen

aber das ist ja wirklich wie schulparty, jeder mit jedem und keiner kennt sich aus.

(diese tage, wo man sich fühlt, als wäre man wieder 14.
und das ausnahmsweise mal nicht positiv meint.)

[ frank l. | 2005-12-18 | 13:25 | # ]

im freien fall

überall in amerika starrten betrunkene um diese zeit an die wand und wehrten sich nicht mehr. man mußte kein trinker sein, um von einer frau abserviert zu werden; aber man konnte jederzeit einen tiefschlag verpaßt bekommen, der einen zum trinker werden ließ. eine weile, vor allem wenn man noch jung war, dachte man vielleicht, man hätte das glück auf seiner seite, und manchmal war es auch so. doch während man sich noch ganz sicher und zufrieden fühlte, gab es bereits allerhand fatale mechanismen, die gegen einen arbeiteten, ohne daß man etwas davon ahnte. und irgendwann, in einer schwülen donnerstagnacht im sommer, war man selbst der betrunkene, der allein in einem billigen gemieteten zimmer lag; und ganz gleich, wie oft man es schon durchgemacht hatte – es half einem kein bißchen, nein, es traf einen sogar noch härter, denn man hatte sich an den gedanken gewöhnt, daß es einem nie mehr zustoßen würde. man konnte sich nur noch die nächste zigarette anzünden, den nächsten drink eingießen, die schrundigen wände anblinzeln und hoffen, daß sie keine münder und augen hatten. was männer und frauen aneinander antaten, war wirklich nicht mehr zu begreifen.

[ charles bukowski, "hot water music" ]

vielleicht sollte man ja sowieso viel mehr in zitaten reden, so wie man ja auch meistens musik eher hört anstatt selbst zu singen. und vielleicht sollten all diese quotes to remember genauso behandelt werden wie eine plattensammlung, sortiert und archiviert und hin und wieder nimmt man sich die zeit dafür und macht sich einen melancholischen abend beim zurückdenken an die damit verbundenen erinnerungen und erzählt, was einen mit dem jeweiligen text verbindet und wieso er einem so wichtig ist oder wo man ihn nach langem suchen aufgetrieben hat. und dann lächelt man, unsichtbar. und stellt ihn zurück in die staubschutzhülle und zu den anderen, und lächelt ein wenig mehr, weil texte trotz und wegen all ihrer traurigkeit oder zuversicht oder (auch: trotz und wegen), obwohl sie meist in unkenntnis des lesers geschrieben wurden, manchmal eben fast so gut funktionieren wie musik. /texteologie/. und musik sollte ja schließlich auch viel mehr um uns herum sein.

[ frank l. | 2005-12-18 | 12:43 | # ]

trend 2006: positiv-progressive kommunikation ursprünglich negativ-miefig konnotierter begriffe

mit nagelstudio

[swingerclub-mitfahrzentrale, außenstelle berlin-mitte: das mitnagelstudio.]

[ frank l. | 2005-12-14 | 13:05 | # ]

note to self [#1]

niemalsnicht postkoital auf schultern oder anderen körperteilen rumtrommeln/-klopfen.

[ frank l. | 2005-12-14 | 02:20 | # ]

rmx

vielleicht sollte ich ja auch einfach mal damit anfangen,
ältere beiträge zu remixen.
("argh.de – the clubsound edition". herrjeh.)

[ frank l. | 2005-12-12 | 13:07 | # ]

 

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