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eines der probleme bei, beispielsweise, der suche nach einem guten (..) mischungsverhältnis, ist ja die veränderung der urteilskraft mit zunehmenden variationen/testexemplaren. will sagen: "je betrunkener, desto subjektiver der schnaps" ist halt auch nur eine variante von "je tiefer drin man steckt, desto weniger piert man ka". if you know what i mean, knicknack.

abstand, meine lieben hasen im publikum, ist aber -plot twist!- auch nur dann vonnöten, wenn es um eine wissenschaftlichpragmatische entscheidungsfindung geht, und also bei sagenwirmal emotionalen belangen ("meinten sie gefühlskacke?" – geh’ scheißen, google) in gewisser weise kontraproduktiv, i mean, je betrunkener man ist desto egaler halt auch die weinsorte, wa?

schrödingerkatzenesk geradezu lässt sich hier (wo?) wie fast überall (obacht: rhetorische übertreibung) kein mittelmaß finden, das zufriedenstellend antworten gäbe. schwarzweiß war halt schon immer angefuckingmessener als dieser graustufenkack, der in astrologie und lightprodukte gehört. tl;dr: entweder kopf oder herz. (die entsprechende betonungsverteilung für den vorangeganenen satz dürft ihr euch würfeln oder sonstwohinschieben. oder beides, in zueinander passenden anteilen. link in bio. miau.)

[ frank l. | 2018-04-04 | 23:50 | # ]

 

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