sing garden (same old, same old)

we only have what we remember, aber ich mach' mir nichts aus besitz und das macht den schnapsgeschmack angenehmer. die schmerzen werden ins hirn tätowiert, nach ein paar tagen ist ihre wahrnehmung weggeblendet, fortgeblasen, ersoffen, aber die wunde ist ornament geworden. in den wenigen rationalen minuten finden wir das zum kotzen, ich besonders, aber die rationalen minuten trainieren wir uns, ich mir, auch noch ab, mit wein gegen schnaps und musik gegen menschen und freunden gegen erinnerungen. der exzess als notwendigkeit, als clumsy way of navigating in all dem nebel und mittelmaß, dem sich unterworfen wurde in einer schwachen minute im herbst.

"if only we could hold this forever
the breath, the breath, the flood line rising
we'll scramble just to dam up the river
but knowing full well we won't be staying dry
"
(– the paper chase, "this is a rape (the flood)")

[ frank l. | 2012-05-01 | 00:46 | # ]

imprägnation

es ist freitagabend gegen 21 uhr und der typ in der kassenschlange vor mir trägt kurze und beigefarbene (aber vermutlich anders genanntwerdenwollende) hosen, die über dem knie aufhören, dazu schuhe, die ebenso vermutlich flipflops genannt werden möchten. während ich u.a. dosentomaten auf's förderband lege, teilt er mir mit, daß "die dosentomaten von 'ja!' in einem test viel besser abgeschnitten" hätten. er guckt mich mittelinteressant an, ich denke nach über die situation, den zweck seiner mitteilung, meine laune, über dosentomaten und dosentomatentests, über discounter und supermärkte und eigenmarken, über flirtwilligkeit in supermärkten, über aggressionspotential, über tragik und über außenwirkung und über hochgestellte polohemdkragen, und kann mich nach eine gefühlten halben sekunde immerhin zu einem "mmmhm, aha" hinreißen lassen. kurzhose quittiert das mit einem "ja, doch, find' ich total spannend!" und wartet offenbar weiter auf einsetzende kommunikation. ich bin überfordert, nicht direkt von ihm oder von der dosentomatenfeststellung, am meisten von der szene in ihrer gesamtheit, im universalen zusammenhang. ich gucke durch ihn hindurch und lege meine dosentomaten vom band zurück zu den schokoriegeln. er hält die klappe und ich werde mich später fragen, wen von uns beiden die restschlange wohl für nebenderspuriger gehalten hat.

der kassenazubi weckt mich:
"möchten sie treuepunkte?"
"nope."
"fussballbilder?"
"nein danke."
"bargeld abheben?"
"auch nicht."
"soll ich meine klappe halten?"
"haben sie interesse an einem girokonto?"
"an einem was bitte?"

ich bezahle bar, gehe, und kaufe mir auf dem heimweg im italienischen feinkostladen die teuersten dosentomaten, die ich finde.

[ frank l. | 2012-04-29 | 17:49 | # ]

du bist nicht gemeint

i.
you and me against the world / .. bis es was dunkleres gibt.

ii.
mehr bauch, sage ich mir dann, denn es ist zuviel kopf, aber doch immerhin kein herz. ich habe geträumt, wir wären jemand anders. ich möchte wissen, wie du küsst. nicht, wie du bist, das weiß ich schon.

iii.
manchmal vergeht zu viel zeit beim einordnen und kategorisieren einer situation, zwischen uns, zwischen mir, um alles herum. da ist dann plötzlich /bewußtsein/ und reflexion, wo sie einen synapsenschlag zuvor noch nicht waren, und wir geraten vierzehn meta-ebenen weiter nach draußen und verlieren uns ohne einander. beim abdenken – das sich gewalttätig anfühlt, selbstermahnend, notbremsig – ist der zeitpunkt verpaßt, den wir für glaubwürdigkeit reserviert hatten, uns selbst gegenüber, und nichtinszenierung, dem anderen gegenüber. es gab auch gute momente, sagt das logfile.

iv.
you're my pride and joy etcetera.

v.
endlich passiert mal wieder was.

"dieser herbst war nur ein fallender soldat,
der frühling eine blühende wunde.
"
(– gzk, "der tödliche schlag")

[ frank l. | 2012-04-29 | 15:03 | # ]

"77 ways to say no"

irgendwann ist ihm die genugtuung abhanden gekommen. er reißt sich wimpern heraus und brüllt ihnen wünsche entgegen. eine nacht, ein rausch – während gleichgültigem regen, und neben taxis, die sich berlin antun, liegt der stolz so herum, auf dem heimweg. der kopf stört nur. er lernt es wieder, das mit dem heulen (dann hat er wenigstens auch eine erklärung für die rausgezupften wimpern). von treue/tragik und kampfnamen. the closest he ever got.

[ frank l. | 2012-04-22 | 05:53 | # ]

hinternherzen

die gästeliste freut sich, mich zu sehen. das mädchen mit den warmen augen ist meine pluseins, und wir sind uns an diesem abend noch nicht bewusst, was das bedeutet. wir trinken wein und sehen uns an, während die supportband dinge tut, dort vorn, und die seltsamkeit verschwindet zwischen uns. wir versuchen uns zu inszenieren und sind eine einzige übersprungshandlung. so süß.

sie guckt am intensivsten bei unsicherheit und selbstzweifel. auch so eine gemeinsamkeit. und daß wir es beide nicht zugeben wollen, oder werden. die menschen um uns herum sind nicht da, oder nur als projektionsfläche und übersprungstaktik vorhanden. der talk ist small, das strahlen ein erlösendes und die euphorie kommt von herzen, wie heute so vieles. es ist egal, wer damit angefangen hat.

mir wird schwindlig, als ich mir bewusst werde. wein hilft, und die pluszwei auch, beide lenken uns ab. von each other und ourselves. später schnaps. i'll follow you into the dark, aber am ende ist morgengrauen, und wir halten uns im arm und wissen nicht weiter und reden nichts mehr. "sie ist wie du", sagt c. am nächsten tag, und spätestens jetzt habe ich vergessen, wer wessen pluseins war, oder sein wird.

"und wenn uns doch am ende gar nichts bleibt /
flüstern wir: wir könn' verdammt gut dramatisch sein
"
(– ahzumjot)

[ frank l. | 2012-04-01 | 23:32 | # ]

angrillen

kulleraugen und sonnenlicht und positivität als geradezu exakter gegenentwurf zum allem gewohnten, zu aller verruchtheit und kaputtheit und komplexität oder besser kompliziertheit oder besser komplikation, die man sonst so tragisch schätzt im leben. auch nur eine sache von gewöhnung, vermutlich, natürlich. die harmlosigkeit dann aber schnellst als strategie interpretieren, als taktik deuten, den greatest trick the devil ever pulled durchschauen und dabei mitspielen, in der übereinkunft des bescheidwissens: ein "okay, let's play, life!"-pakt. unschädlich ist zu( meine)m glück nicht unbeschadet. harmlosigkeit als herausforderung: darauf noch einen schnaps oder vier. unsere wellenlängen sind nicht so unterschiedlich, wie du mir vormachst. oder ich mir. ist aber auch völlig egal. you'll learn, dear devil.


[ frank l. | 2012-02-26 | 11:13 | # ]

fokuss

wir sind die ewigmorgigen. abstrakt as fuck, verwirrt von und wegen einander. der schnee von gestern ist gefroren, der song von heute gehört uns. einander mal. halt' mich im arm und deine klappe. wir wär'n jetzt gern ein teil von uns, grübeln aber in entgegnende richtungen und kichern dabei, als uns der kitsch bewußt wird. verschwendung & kiss me back to life. plötzlich heißt der song wie du & das lächeln steht dir so gut, das ich dann morgen bemerken werde, wenn dir einfällt, daß ich da war. man soll seine ziele im auge haben, sagen sie, die anderen, die ihre ziele im auge haben. wir sagen "ihr habt wohl recht" und durchschauen uns nicht, wenn wir uns angucken, zum glück.

"stumpfsinn ist ein exaktes wort, ich liebe es."
(– markus werner, zündels abgang)

[ frank l. | 2012-02-22 | 23:26 | # ]

im/um bruch

es gibt die, denen das alles egal ist, das mit dem valentinstag. es gibt die, denen das so egal ist, daß sie es mehrfach überall kundtun. es gibt die, die blumen verschicken, und es gibt die, die das ironisch tun, und es gibt die, die sich vormachen, es ironisch zu tun, oder jemand anderem, um ironisch zu wirken. es gibt auch die, die darüber kaum nachdenken, oder jedenfalls weniger als die analysierer und herzkranken, als die abstrahierer und die blockierten. und dann gibt es noch die, denen aus diesem anlaß berührungen einfallen, und wochentage. die sich beim aufwachen daran erinnern, noch bevor ihnen das datum bewußt wird, weil das datum sowieso vollkommen egal ist, weil es immer, weil es jeden tag so ist, also – die, die sich beim aufwachen an diesen morgen in jenem sommer erinnern, an das geräusch von regen und das gefühl von unzerstörbarkeit und an den seit damals schief im kopf herumhängenden vergleich mit der bildskalierung im browser, an das "scaled to 17%"-gefühl in verbindung mit "wenn ich jetzt klicke, wird's riesiggroß". die sich an die nicht mehr so fremden finger auf dem eigenen bauch erinnern, beim aufwachen, an seltsam verstörtes knutschen damals, verstört wegen der unverhofftheit und der irritation und der verzweifelten suche nach mißtrauen in der nacht zuvor. die das wissen um das potential nicht mehr los werden, seitdem. die keine absätze mehr machen können, weil sie atemlos denken. die das gefühl nicht mehr loswerden von den fingernägeln im nacken am abend zuvor, an splitterndes glas, und an überalles funkeln. die eine wahrnehmungserinnerung nicht mehr los werden: von gemeinsamem schweigen, schwingen und schwelgen. von der sanftheit weniger worte, von der sanftheit der wenigen worte, vom verständnis. vom rhythmus deines atems, von leere, und vom genießen der leere. vom aufwachen. die, denen an diesem morgen, aber eben an jedem morgen, einfällt, wie es ihnen andauernd einfällt, wie das war und sein könnte und gewesen hätte sein müssen und sollen. die sich an das gefühl von möglichkeit erinnern, und die durch all die arschgesichter und schnittblumen an diesem idiotischen ritualtag da draußen daran erinnert werden, das endlich mal notieren zu müssen, wie man sich so fühlt, wenn man fühlt. aber zu denen gehöre ich auch nicht.

"wenn es gut ist, wird es schön sein."
(– olli schulz)

[ frank l. | 2012-02-14 | 22:15 | # ]

(drive)

drive –übrigens- hat, schon anderswo gelesen, vergessen wo, aber eben doch: das zeug zum klassiker. und er erzählt nur eine sehr harmlose gangstergeschichte, und ich bin nicht in ryan gosling verknallt, und schuld ist vermutlich auch ein wenig der großartige soundtrack mit kavinsky und chromatics und desire, aber: er ist melancholisch nicht auf so eine kitschige düsterness-heidewitzka-tragisch –art, sondern auf eine ruhige, abgefuckte, angenehm deprimierende, lässige weise, so wie das zuvor nur einzelne (eigentlich sogar vereinzelte, aber das wort ist ein blödes) episoden von miami vice hinbekommen haben. man verliert sich, völlig, in einer stimmung zwischen potential und ausweglosigkeit, in einem großstädtischen abfuckgefühl: durch die reduzierten dialoge, durch die unbedeutendheit (unbedeutung?) von handlung und charakteren und stimmung. man nimmt den film hin, und es fällt einem erst tage später auf, dass man überhaupt nichts in frage gestellt hat. dann staunt man und geht sich eine jacke mit einem skorpion-rückenaufdruck kaufen. nightcall.

[ frank l. | 2012-01-31 | 13:27 | # ]

dagegen

wie hältst du deinen kaffeebecher, wenn du unterwegs bist? an wen denkst du, wenn dich ein fremder anlächelt? wohin greifst du, wenn du stolperst? rot oder weiß? auf welche namen in deiner skype-liste achtest du besonders? wo sitzt du im kino gern? wie viele einträge stehen in deiner "close friends"-liste bei facebook? hast du bei "einträge" gerade kurz gestutzt? welche fragen würdest du jemandem stellen um zu entscheiden, ob derjenige auf eine einsame insel mitkommen möchte? achtest du auf uhrzeiten? antwortest du auf fragen laut oder leise? wie fühlst du mich? hältst du versprechen? verliebst du dich manchmal? an welcher ecke nimmst du eine buchseite zum blättern in die hand? blinzelst du oft? hast du gerade geblinzelt? mußt du jetzt lächeln? wen an? zählst du haltestellen ab, wenn du u-bahn fährst? magst du wind? und pfützen? hast du angst? findest du strom romantisch? hast du einen lieblingsbuchstaben?

und warum eigentlich nicht, immer? warum verdammtnochmal nicht?

[ frank l. | 2012-01-24 | 12:08 | # ]

ich bin mein ex.

der unterschied zwischen your und our ist nur ein why weniger. es genügt zu wissen, daß es den rausch als solchen gibt, und welche verschiedenen arten, und wie sie alle funktionieren bei diesem kopfwetter derzeit: das ganze rumvögeln und das noch gleichzeitige drübernachdenken (nicht: reflektieren) und dabei die erkenntnis, daß liebe dem im weg steht, daß dedication da stört, daß hingabe an die sache, an den moment, an das situative passieren muß und nicht an das ziel respektive den zweck – sinn der nacht ist dunkelheit, nicht dämmerung.

die lächerlichen verrenkungen, die man so im leben macht, sind nie resultat des staunens darüber, daß man lebt. man vergißt dieses staunen, diese begeisterungsfähigkeit und das wundern. mehr lässigkeit heißt eben auch: lachend untergehen. keine angst haben: weil man nicht mehr weiß, was angst ist. füreinander da sein, sich festhalten und erleben, teil der guten sein, vermissen/vermessen: ein rausch sollte das sein, immer mehr und immer wieder. wunderkerzen und lautstärkeregler.

(absolut und giganten.)

[ frank l. | 2012-01-08 | 18:34 | # ]

mittelfinger hoch 2011

so what have we become
more than a skin and bones
and when do we come down
i don't care anymore
this is when we awake
this is where we don't ache
i see the sun burn it's never quite as close
as the only one and i, i can hardly wait

zwanzigelf war die rufnummer der hörerhotline von swf3, damals, und außerdem ein arges jahr. die einschläge kamen näher, und wäre jemand jemand, der dinge persönlich nähme, wäre jemand ganz schön daran zerbrochen. aber alles hat irgendeinen sinn, sagt man sich, vermutet man sich hinein, erhofft man sich, auch die einschläge und dramen und extreme. zwanzigelf war durchmachen und wut und freudentränen und selbstmordgedanken, zwanzigelf war viel und sehr und unbedingt und zwanzigelf war so, dass man es unglaublich hätte nennen wollen, wäre man nicht realist. zwanzigelf war das jahr, in dem fingernägel schneller wuchsen als sonst, in dem kontakte zu bekannten wurden und bekannte zu freunden und freunde zu guten und gute zu todesanzeigen und menschen zu weit weg. die initialen des jahres waren schwarz/weiß, und genau deswegen war die tinte unter der haut bunt.

zwanzigelf war neue musik wegen neuer gedanken.

panikattacken sind nur beim ersten mal das, was man gewöhnlich "krass" nennt. die angst kommt nicht durch das herzrasen oder die atemnot oder das zittern, die angst kommt durch das unerwartete, durch das unberechenbare, durch das unbekannte. beim zweiten mal schon hat man den kontakt abgespeichert und weiß schon beim klingeln, wer gerade anruft. das macht das herzrasen nicht besser, aber die meta-panik bleibt aus. (ebenso im positiven: nicht die hormone hauen einen um, nicht die schmetterlinge im bauch, nicht das gefühl von angemessenheit, sondern daß man nicht damit gerechnet hatte. die überraschung, oder: die erste ableitung der stimmung.)

zwanzigelf war rufnummernunterdrückung.

wir saßen schweigend nebeneinander, tranken und guckten parallel. wir sagten unplugged anstatt acoustic. manchmal drehte sich einer zum anderen um und mußte grinsen und wir wußten dann beide nicht recht, ob das jetzt aus trunkenheit oder zynismus respektive weltekel passierte, – aber wir ahnten beide, daß wir das identisch nichtwußten, und das wiederum war ja eine gute sache, denn wir konnten weiterhin nichts sagen und parallel trinken. re:kapitulation / das schlimmste ist, manchmal nachfragen zu müssen.

zwanzigelf war madrugada und slowdive.

natürlich ist das manisch, wie wir mit dem leben umgehen, vor allem mit unserem eigenen. nein: natürlich ist das manisch, wie wir gern mit unserem leben umgingen, wenn wir wirklich so lebten, wie wir uns gern hätten, in all der projektion und reflexion. zwanzigelf war grausam, aber manisch, und wenn die sache ein gutes hatte, dann den schnaps und den regen und dass das alles genau so sein mußte, offenbar. ganz pragmatisch: scheiße, aber unsere scheiße. zwanzigelf waren neologismen mit w, pillen, schnitzeljagden, ostsee und zuspruch per whatsapp, zwanzigelf war ein soundtrack zum kopfkino, aber von einem miesen komponisten produziert.

"and then it shines, we're all dust"
bzw.
"long satan and babylon keep running"

[ frank l. | 2012-01-05 | 23:20 | # ]

musik 2011 // (3×15)

(nach ungefährer tollheit absteigend sortiert, jeweils.)

~ live

woodkid, festsaal kreuzberg (09.10.)
mono, das fest / karlsruhe (24.07.)
cyclo, eternithaus (06.03.)
the national, michelberger hotel (19.08.)
casper, lindenpark potsdam (15.10.)
menace ruine & aluk todolo, white trash (22.04.)
bruises, sameheads (02.07.)
monopeople, raum20 / bei roy (28.10.)
ja panik, festsaal kreuzberg (04.11.)
current 93, volksbühne (28.03.)
frank turner, white trash (05.04.)
genocide organ, isomer & pacific 231, mannheim (14.05.)
boy division, plänterwald spreepark (28.05.)
carter usm, sultans of ping & the frank and walters, london (19.11.)
bass drum of death, monarch (01.12.)
death cab for cutie, astra (27.06.)
godspeed you black emperor, astra (20.01.)

2 davon außer konkurrenz.

(komplettliste.)

~ alben

casper – xoxo
ʌ – wire migraine
woodkid – iron
amebix – sonic mass
cat's eyes – cat's eyes
the raveonettes – raven in the grave
ps i love you – meet me at the muster station
der blutharsch – live in praha (dvd)
darkness falls – alive in us
gesaffelstein – variations
niedowierzanie – attendre
außer ich – von vornherein schade
bill ryder-jones – if …
black ceiling – (ep)
joel alme – waiting for the bells

~ songs

trust – candy walls
ezra furman – wild feeling
ja, panik – nevermind
alexander – remember our heart
ocean – leant my he4rt tu-u
camera obscura – super trouper
contrepoison – heartbeat
vienna – blood
gemeine gesteine – war party
breton – edward the confessor
we were promised jetpacks – medicine
casper – guten morgen herzinfarkt
morlockk dilemma – wunderschöner tag
marsimoto – ich tarzan, du jane
the weeknd – high for this
of the wand and the moon – immer vorwärts

[ frank l. | 2012-01-01 | 21:10 | # ]